Entscheidungen zu § 34 SGB 5
813 Entscheidungen der Bundesgerichte · Ausgeschlossene Arznei-, Heil- und Hilfsmittel · Seite 4 von 17
- BVerfG, 04.08.2004 – 1 BvR 1076/04 Beschluss
- BVerfG, 01.09.1999 – 1 BvR 264/95 Beschluss
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BSG, 20.03.2024 – B 1 KR 36/22 R
Urteil
1. Sofern ein Rezepturarzneimittel nicht zugleich dem Erlaubnisvorbehalt des Gemeinsamen Bundesausschusses unterliegt, muss dessen Wirksamkeit und Unbedenklichkeit für die Verordnungsfähigkeit zu Lasten der gesetzlichen …
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BSG, 14.06.2023 – B 3 KR 8/21 R
Urteil
Das Fehlen einer positiven Bewertung der einem Hilfsmittel zugrunde liegenden Behandlungsmethode durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) steht der Leistungspflicht der Krankenkassen zur Versorgung mit diesem Hilfsmit…
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BSG, 10.09.2020 – B 3 KR 15/19 R
Urteil
1. Zur Versorgung mit einer GPS-Uhr als Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherung zum Behinderungsausgleich. 2. Die Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit in der persönlichen Bewegungsfreiheit ist ein Grundbedürfni…
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BSG, 07.05.2020 – B 3 KR 7/19 R
Urteil
1. Bei einer bestehenden Behinderung dient ein Hilfsmittel zur Vorbeugung einer drohenden Behinderung, wenn mit dessen Einsatz im Schwerpunkt die Verschlimmerung der Behinderung verhütet oder der Hinzutritt einer wertung…
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BSG, 11.12.2019 – B 6 KA 23/18 R
Urteil
1. Den Gremien der vertragsärztlichen Wirtschaftlichkeitsprüfung obliegt die Festsetzung von Regressen wegen der unzulässigen Verordnung von Arzneimitteln als Sprechstundenbedarf. 2. Auch gesamtvertraglich kann eine Zust…
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BVerwG, 12.09.2019 – 3 C 3/18
Urteil
1. Der Zulässigkeit einer Feststellungsklage gegen den Normgeber steht nicht entgegen, dass zur Klärung des Rechtsverhältnisses auch die Gültigkeit einer Rechtsverordnung als Vorfrage geklärt werden muss. 2. Effektiver R…
- BSG, 08.08.2019 – B 3 KR 21/18 R Urteil
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BSG, 18.12.2018 – B 1 KR 11/18 R
Urteil
1. Eine Untersuchungsmethode besitzt das Potential einer erforderlichen Behandlungsalternative, wenn weder ihr Nutzen belegt noch ihre Schädlichkeit oder Unwirksamkeit festgestellt werden kann, sie aber aufgrund ihres Wi…
- BSG, 15.03.2018 – B 3 KR 12/17 R Urteil
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BSG, 15.03.2018 – B 3 KR 4/17 R
Urteil
Versicherte, die von ihrer Krankenkasse mit Inkontinenzmaterial versorgt werden, können nicht auch die Freistellung von den Kosten für dessen Entsorgung beanspruchen.
- BSG, 15.03.2018 – B 3 KR 4/16 R Urteil
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BSG, 30.09.2015 – B 3 KR 14/14 R
Urteil
Eine Fingerendgliedprothese, die keine (wesentlichen) Gebrauchsvorteile bietet, keine Teilhabebeeinträchtigung ausgleicht, und deren Vorteile sich letztlich auf einen besseren Komfort und eine bessere Optik beschränken, …
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BSG, 22.04.2015 – B 3 KR 3/14 R
Urteil
1. Ein von vollständigem Haarverlust (alopecia areata universalis) betroffener Mann kann von der Krankenkasse die Versorgung mit einer Perücke nur dann beanspruchen, wenn sein Aussehen objektiv als entstellend wirkend em…
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BSG, 18.06.2014 – B 3 KR 8/13 R
Urteil
1. Gehörlose Versicherte haben regelmäßig gegen ihre Krankenkasse Anspruch auf Versorgung mit einem ihren Bedürfnissen angepassten Rauchwarnmeldesystem. 2. Unabhängig von der Zahl der in der Wohnung anzubringenden Rauchw…
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BSG, 24.01.2013 – B 3 KR 5/12 R
Urteil
1. Bewilligt die Krankenkasse auf einen Leistungsantrag zur Hilfsmittelversorgung nur einen Festbetrag, bleibt sie als erstangegangener Rehabilitationsträger verpflichtet zu prüfen, ob ein anderer Rehabilitationsträger d…
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BSG, 06.03.2012 – B 1 KR 10/11 R
Urteil
1. Der Leistungsausschluss von Arzneimitteln zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion in der gesetzlichen Krankenversicherung verletzt auch dann weder Verfassung noch Völkerrecht, wenn er behinderte Menschen betrifft. …
- BSG, 03.11.2011 – B 3 KR 3/11 R Urteil
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BSG, 03.11.2011 – B 3 KR 8/11 R
Urteil
1. Ist der tägliche Transport eines von einem behinderten Kind ständig benötigten Therapiestuhls von der Wohnung in den Kindergarten nicht oder nur unter unzumutbaren Bedingungen möglich, kann die Krankenkasse zur Aussta…
- BSG, 03.11.2011 – B 3 KR 5/11 R Urteil
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BSG, 03.11.2011 – B 3 KR 4/11 R
Urteil
Die Ausstattung eines gehunfähigen Schülers mit einem der Mobilität in der Schule dienenden und dort zu deponierenden zweiten Aktivrollstuhl fällt grundsätzlich nicht in die Leistungspflicht der Krankenkassen.
- BSG, 03.11.2011 – B 3 KR 7/11 R Urteil
- BSG, 03.11.2011 – B 3 KR 13/10 R Urteil
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BSG, 26.05.2011 – B 14 AS 146/10 R
Urteil
Die Kosten einer Krankenbehandlung sind bei gesetzlich krankenversicherten Grundsicherungsberechtigten entweder durch das System des SGB 5 oder (ergänzend) durch die Regelleistung abgedeckt. Aufgrund der Notwendigkeit ei…
- BVerwG, 24.02.2011 – 2 C 9/10 Urteil
- BVerwG, 05.05.2010 – 2 C 12/10 Urteil
- Landessozialgericht NRW, 16.10.2025 – L 5 KR 189/24 Urteil
- Landessozialgericht NRW, 08.09.2025 – L 10 KR 801/24 Beschluss
- Sozialgericht GieBen, 27.08.2025 – S 11 KR 35/25 Urteil
- Sozialgericht Köln, 27.03.2025 – S 31 KR 1003/24 Gerichtsbescheid
- Sozialgericht Aurich, 18.03.2025 – S 13 SO 3/24 Urteil
- Sozialgericht Speyer, 16.01.2025 – S 17 KR 188/24 Urteil
- Sozialgericht München, 28.11.2024 – S 51 KR 1038/23 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 22.08.2024 – L 1 KR 63/22 Urteil
- Sozialgericht Duisburg, 25.07.2024 – S 54 KR 1350/23 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 25.07.2024 – L 1 KR 126/22 Urteil
- Sozialgericht Heilbronn, 26.06.2024 – S 10 KR 2680/23 Urteil
- Sozialgericht Heilbronn, 14.05.2024 – S 10 KR 2186/23 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht, 30.04.2024 – L 10 KR 215/21 Urteil
- Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, 20.03.2024 – L 3 KA 51/23 Urteil
- Sozialgericht Dortmund, 13.03.2024 – S 48 KR 1323/21 Gerichtsbescheid
- Sozialgericht Frankfurt am Main, 08.03.2024 – S 34 KR 850/21 Urteil
- Landessozialgericht NRW, 17.01.2024 – L 10 KR 701/22 Urteil
- Sozialgericht Detmold, 05.09.2023 – S 16 KR 78/23 Urteil
- Sozialgericht Berlin, 04.04.2023 – S 210 KR 1573/21 Urteil
- Sozialgericht Aachen, 17.03.2023 – S 15 KR 68/19 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 01.02.2023 – L 1 KR 384/21 Urteil
- Bayerisches Landessozialgericht, 17.11.2022 – L 4 KR 508/19 Urteil
- Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern, 19.10.2022 – L 7 R 115/15 Urteil